Berufswunsch am Pfingstmontag

Pfingstmontag 1828. Nürnberg, Unschlittplatz.
„He Bue“ ruft ein etwa Sechzehnjähriger aus. Einem sich nähernden Schuhmacher sagt er „Neue Torstraße“. Wenig später wird er auch den legendären Satz von sich geben:
„A söchtener Reuter möcht i wern wie mei Voater gwen ist.“
(„Ein solcher Reiter möchte ich werden wie mein Vater einer gewesen ist.“)
Auf der Polizeiwache wird ein Name aufgeschrieben werden:
Kaspar Hauser.
Der Rest sind Geschichten.

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2 Gedanken zu „Berufswunsch am Pfingstmontag

  1. Welcher Dialekt ist das? Kann es sein, dass es Tirol-Baierisch ist, wahrgenommen durch ein (oder zwei) mittelfränkische(s) Ohr(en). Frankendialektforscher, tragt zur Lösung des Rätsels seiner Herkunft bei!!

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